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April 2018

@Produktionssystem @TPS (Toyota-Produktionsystem)

Glücklich bei der Arbeit? Was ist die Rolle des Produktionssystems dabei?

Im Umfeld eines Unternehmens – in dem wir einen Großteil unserer gesamten Lebenszeit verbringen – fühlen wir uns nicht immer und bestimmt nicht uneingeschränkt glücklich oder zufrieden. Häufig ist die Situation, in der dort viele Menschen ihre Zeit verbringen, sogar eher traurig.

Halten wir fest: Empfundenes Glück hat verschiedene Quellen. Zwei davon möchte ich hier genauer betrachten, nämlich „Glück durch Leistung und Erfolg“ und „Glück durch Zufriedenheit oder Trägheit“.

  1. Aktives Glück, ein Glück, das wir durch Fleiß und Disziplin generieren können.
  2. Passives oder aufzehrendes Glück, also Glück durch Konsum oder nichts tun.

Viele Mitarbeiter in den Unternehmen zeichnen sich durch große Leistungsbereitschaft aus und erleben Freude und Erfüllung durch Erfolg, also aktives Glück. Mitarbeiter, die diese Einstellung bewahren, sind ein echter Schatz für die Unternehmen.

Hier möchte ich der Frage nachgehen, wie es gelingt, solche Mitarbeiter zu schaffen, um diesen Schatz zu bewahren und so die Koexistenz eines glücklichen Daseins mit einem nachhaltig erfolgreichen Unternehmen zu paaren.

Jetzt habe ich zwar oben 2 verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie man Glücksgefühl erzeugen kann, aber es gilt noch etwas viel Ursächlicheres zu klären.

Nun, wenn man das Glück bei der Arbeit erfahren möchte, ist obiges 1) für den Menschen anstrebenswerter als 2), oder?  Die Frage ist: Wie gelingt das?

Das scheint eine philosophische Frage zu sein, aber in Wirklichkeit handelt es sich um unsere Natur als Mensch. Da das Unternehmen eine Organschaft verschiedener Organisationseinheiten ist, dürfen wir das nicht vergessen.



Was hat das mit Produktionssystemen zu tun?

Besonderes mit TPS (Toyota-Produktionssystem)?

Gute Fragen.

Darum möchte ich folgende Aspekte hier behandeln:

  • Was ist Glück? 

  • GLÜCK heißt, dass wir frei entscheiden können.

    – Und zwar frei von Angst oder äußerem Zwang. 

  • Der Ausweg aus Zwang: Selbstdisziplin 

  • Gezwungen Arbeiten = Erledigen vs. diszipliniert Arbeiten = kreativ, gut, gewissen- haft machen
  • Druck ist kein Zwang

  • Unternehmensskandale sind ein Produkt des Betriebsklimas
  • Engagieren und Routinisieren

  • Das Unglück vom „Standardisieren“

  • Warum bringt das Toyota-Produktionssystem Erfolg? 

  • Der Unternehmensalltag ist der tägliche Kampf zwischen Engagement und Ab- stumpfen 
– sprich „Deengagement“

  • Wie werden wir dauerhaft erfolgreich? 


Für einen Blog ist das zu lang geworden.

Darum habe ich eine PDF-Datei zum Herunterladen vorbereitet.

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